Haare waschen ohne Shampoo; No Poo Haare;

Teil 2: Haare waschen ohne Shampoo – Von Naturkosmetik & No Poo Methoden.

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Haare waschen ohne Shampoo ist ein Begriff, über den man aktuell öfter stolpert. Er geistert durch’s Netz und das Ganze scheint aktuell gerade ein großer Trend zu sein (wobei ich glaube, dass es kein Trend ist, sondern sich definitiv halten wird). Das Haare waschen ohne Shampoo wird oft mit der Begrifflichkeit „No Poo“ in Verbindung gebracht. No Poo steht dafür, sich nur mit ganz natürlichen Methoden die Haare zu waschen. Für mich persönlich zählen dazu z.B. auch Naturkosmetikshampoos oder Haarwaschseifen, die eben ganz ohne diesen ganzen Poo, der in herkömmlichen Shampoos drin ist, auskommen. In diesem Artikel möchte ich dir daher nicht nur gerne genauer erklären, welche Shampoo-Alternativen es gibt, sondern auch, was dieses No Poo eigentlich ist und warum es sich lohnt, sich das mal genauer anzuschauen!

Als ich das erste Mal von No Poo gehört habe, dachte ich mir nur „so ein Schmarrn“. Haare waschen ohne Shampoo, also No Shampoo, kann ja nicht funktionieren. Wie sollen damit die Haare sauber werden? Aber ganz unabhängig davon, ob die Haare damit wirklich sauber werden, hat mich etwas anderes, das damit einhergeht, aufhorchen lassen: Nämlich für uns und unsere Umwelt auf gefährliche und schwer abbaubare Inhalts- und Zusatzstoffe, sowie auf Plastikmüll, der durch die Verpackungen bei normalem Shampoo anfällt, zu verzichten. Mehr dazu kannst du in Teil 1 meiner dreiteiligen Serie nachlesen.

Ich war neugierig. Denn aus dem diesem Grund war ich vor einiger Zeit bereits auf feste Seifen als Duschgel umgestiegen, um (Mikro-)Plastik, Tenside, Parabene, Palmöl sowie synthetische Duft- und Farbstoffe zu vermeiden. Für die Haare wurde ich allerdings noch auf keine wirkliche Alternative aufmerksam, da ich auch meinen Test mit Shampooseifen nach mehreren Wochen abgebrochen hatte (dazu in Teil 3 mehr).

Was ist No Poo? Wie wäscht man sich damit die Haare? Und funktioniert das wirklich? In diesem Artikel möchte ich auf genau diese Fragen eingehen.

Was ist No Poo?

No Poo ist die Abkürzung von No Shampoo und steht sprichwörtlich für das Haare waschen „ohne Mist“, also ohne konventionelles, industrielles Shampoo, in dem Tenside, Zusatzstoffe, Mikroplastik oder anderes chemisches Gedöns enthalten ist.

Möglichkeiten gibt es dafür viele: Das Waschen mit Roggenmehl, Heilerde, Lavaerde, selbstgemachte Naturkosmetikshampoos wie z.B. aus Avocadokernen, das Waschen mit Natron oder einfach Water only.

Streng genommen zählt das Haare waschen mit Bio-Shampoos oder Haarseifen zwar nicht direkt zu den No Poo Methoden (da für deren Produktion noch ein Herstellungsprozess notwendig ist), aber da auch hierbei die richtigen Produkte ohne schädliche Inhaltsstoffe auskommen, werde ich sie der Vollständigkeit halber mit auflisten. Für mich stellen Naturkosmetik-Shampoos und Haarseifen – egal, ob No Poo oder nicht – trotzdem eine gute Alternative zu herkömmlich produziertem, konventionellem Shampoo dar!

Der Vorteil von No Poo Methoden ist, dass es sich dabei um natürliche Waschmethoden handelt (und dazu zählen für mich auch Naturkosmetik-Shampoos oder Haarseifen, denn schließlich haben auch diese „keinen Mist“ mit drin (achte aber unbedingt auf die richtigen Produkte bzw. Hersteller).

Ganz so komfortabel (im Sinne von schnell) wie mit herkömmlichen Shampoos ist das No Poo Haare waschen zumindest zu Beginn nicht. Es ist gerade am Anfang ein Mehr an zeitlichem Aufwand, doch die mittlerweile zahlreichen Anwender*innen – zu denen ich mich ebenfalls zählen kann – nehmen das gerne in Kauf. Und aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Man gewöhnt sich daran!

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No Poo: Wieso, weshalb, warum?

Der Hintergedanke und die Motivation hinter No Poo ist, dass man sich mit rein natürlichen Inhaltsstoffen die Haare wäscht und dabei auch so wenig Verpackungsmüll wie möglich anfällt. Der Umwelt und dem eigenen Körper zu liebe. Allerdings bedarf es etwas Zeit, die richtige Methode und Alternative für sich zu finden.

Am einfachsten in der Anwendung sind wohl (Bio-)Naturkosmetik-Shampoos, die aber meistens in Plastikverpackungen daherkommen (manche haben aber zumindest Recycling-Verpackung), und Haarseifen, die entweder komplett verpackungsfrei oder zumindest in Papier verpackt sind. Vorteil: Sie lassen sich genauso wie „normales“ Shampoo anwenden.

Etwas aufwändiger sind die „richtigen“ No Poo Haar-Waschmethoden, für die du dir das „Shampoo“ vorab selber machen musst. Das braucht Zeit. Vorteil ist aber, dass keine chemischen Inhaltsstoffe in die Natur/das Wasser gelangen und der sehr, sehr geringe Verpackungsmüll, da es vieles in Papierverpackung zu kaufen gibt. Viele davon sind auch sehr preisgünstig und ergiebig, wodurch man wiederum den Geldbeutel schonen kann. Eine Win-Win-Situation also.

Sofern du dann auch die für dich richtige Waschmethode gefunden hast, ist ein weiterer Vorteil, dass du auch wieder deine „normale“ Haarstruktur zurück erhältst. Die Haare werden wieder gesünder, kräftiger und fülliger.

Zusammengefasst bedeutet das:

  • Zusatzstoffe vermeiden – für sich selbst und die Umwelt.
  • Geld und Ressourcen sparen.
  • Gesunde, kräftige, füllige Haare.

Hört sich doch alles richtig klasse an, oder?

Nachdem ich bereits Mitte 2017 rum aufgehört habe, „normales“ Duschgel aufgrund der Plastikverpackung sowie des enthaltenen Mikroplastiks, der Tenside und Zusatzstoffe sowie des künstlichen Geruchs wegen zu benutzen und auf Stückseifen umgestiegen bin, wollte ich so etwas auch für die Haare habe.

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Für den Körper bin ich mit der Naturkosmetik-Seife von Dr. Bronner absolut happy (meine Erfahrungen damit kannst du hier nachlesen). Es handelt sich dabei um ein festes Seifenstück, welches aus rein natürlichen Zutaten hergestellt wird. Plus: Die Stückseife kommt in einer Papierverpackung – heißt: Kein Plastikmüll! Weiterer Vorteil: Beim Reisen kann nichts auslaufen – Top!

Eine weitere tolle plastikfreie Körperseife ist die Alepposeife (wobei man sich bei dieser darüber streiten kann, ob der lange Transportweg so super für die Umwelt ist; doch in meinen Augen ist sie zumindest was die Verpackung und Herstellung betrifft schonmal deutlich besser, als herkömmliches Duschgel.)

Etwas ähnliches musste es doch auch für die Haare geben, oder? Also ohne Zusatzstoffe, (Mikro-)plastikfrei oder sonstiges Zeug. Also habe ich recherchiert, was das Zeug hielt und bin relativ schnell fündig geworden: Bei No Poo (wozu ich der Übersicht halber auch mal Bio-Naturkosmetikshampoos zähle).

Welche No Poo Methoden gibt es?

Wie in der Einführung geschrieben, ist „No Poo“ die Abkürzung von No Shampoo, also dem Haare waschen ohne konventionelles Shampoo. Hört sich vielleicht zu Beginn etwas verrückt an, denn man fragt sich schon, wie man die Haare ohne Shampoo sauber bekommt. Die Werbung suggeriert schließlich etwas gänzlich anderes.

Aber Fakt ist: Es gibt zahlreiche verschiedene No Poo Methoden. Die auch funktionieren! Je nach Persönlichkeitstyp gefällt dir vielleicht die eine oder andere besser. Und ich muss gestehen: Ein bisschen rumprobieren muss man auch, denn nicht jeder findet die einzelnen Methoden gleich gut (vom Aufwand oder der Handhabung her). Außerdem verträgt nicht jedes Haar jede No Poo Methode gleich gut.

Außerdem kommt es darauf an, ob du z.B. komplett auf Plastik verzichten möchtest oder ob Bio-Naturkosmetikshampoos in der Plastikverpackung doch wieder okay sind (es gibt auch welche in recycelter Plastikverpackung).

Alternativen zu herkömmlichen Shampoo

(Bio-)Naturkosmetikshampoos oder Haarseifen sind tolle Alternativen zu konventionellem Shampoo, da sie je nach Hersteller ohne bedenkliche oder schädliche Inhalts- und Zusatzstoffe auskommen, sondern (je nach Hersteller) rein aus natürlichen Inhaltsstoffen bestehen und auch keine Silikone drin haben.

Der Vorteil von beiden ist: Sie sind super bequem in der Anwendung, denn sie lassen sich wie reguläres Shampoo anwenden, schäumen schön und duften ggf. auch etwas. Und das, obwohl sie reine Naturprodukte sind.

Einziges Manko ist die Plastikverpackung bei Naturkosmetikshampoos. Haarseifen gibt es hingegen verpackungsfrei oder in Papier verpackt.

No Poo Methoden

Richtige No Poo Methoden gibt es viele.

Dazu zählen z.B. selbstgemachte „Shampoos“, wie z.B. aus Roggenmehl, Heil- oder Lavaerde, Natron, usw., wo das jeweilige Grundmittel lediglich mit Wasser angerührt werden muss.

Shampoos aus Avocadokernen oder Kastanien zu machen ist in der Herstellung schon deutlich zeitaufwändiger. Ich habe mir selbst auch schon ein Shampoo aus Avocadokernen gemacht und war zwar begeistert, aber der Aufwand dafür ist (vor allem auf Reisen) doch enorm, weshalb es bei mir eher ein Ausnahme-Shampoo bleibt, welches ich aber gerne immer wieder mal zwischendrin zur Pflege oder als Kur einsetze.

Auch Water Only, wo man die Haare rein mit Wasser wäscht, oder Sebum Only, einer Methode, wo man nur mit einer speziellen Naturborstenbürste kämmt und nicht mal mit Wasser wäscht, zählen zu den No Poo Methoden.

Hier wird auch nochmal der Unterschied deutlich:
Für (Bio-)Naturkosmetikshampoos und Haarseifen ist noch ein Herstellungsprozess notwendig, während die No Poo Methoden direkt angewandt oder lediglich mit Wasser angerührt (bzw. gekocht) werden müssen.

Das musst du wissen und beachten.

Während es beim Umstieg auf Naturkosmetik-Shampoos eigentlich gar nichts zu beachten gibt, solltest du beim Umstieg auf Haarseifen im Hinterkopf behalten, dass es notwendig sein kann, eine Saure Rinse als Spülungs-Ersatz anzuwenden, um die Haarstruktur zu schließen und Kalkseife zu vermeiden. Das ist relativ übersichtlich und eigentlich auch ganz praktikabel (mehr dazu in Teil 3).

Ein Vorteil bei diesen zwei Shampoo-Alternativen ist, dass die Haare in der Regel keine Umstellungszeit haben, um sich an die neue Waschmethode zu gewöhnen. Bei „richtigen“ No Poo Methoden ist das anderes. Dabei kann es nämlich mehrere Wochen dauern, bis sich dein Haar wieder so verhält, wie du es dir wünschst und auch gewöhnt bist.

Schritt 1: Die Silikone

Da sich im Haar über die Jahre mit konventionellen Shampoos eine Silikonschicht aufgebaut hat, muss diese zuerst wieder weg.

Dafür kannst du entweder ganz zu Beginn noch Naturkosmetik-Shampoos oder Haarseifen (ohne Silikone natürlich) nutzen und sie langsam auswaschen (du solltest mind. eine Packung/eine Seife aufbrauchen).

Schneller geht es mit Natron, wie einige empfehlen, um sich den (längeren) Umweg über silikonfreies Shampoo zu ersparen. Ich persönlich wäre mit Natron aber vorsichtig. Ich habe nämlich oft davon gelesen, dass Natron das Haar sehr austrocknen kann. Bei ohnehin schon trockenen Haaren ist das nicht die empfehlenswerteste bzw. sanfteste Herangehensweise.

Wenn du vorab die Silikone auswäschst ist der Vorteil, dass die Umstellung auf reine No Poo Methoden in der Regel etwas reibungsloser verläuft (und evtl. auch schneller durch ist). Da Roggenmehl, Lavaerde & Co. nämlich anders waschen bzw. reinigen, „reagieren“ die Haare zu Beginn gar nicht oder nur minimal auf die neue Waschmethode, so dass die Haare zu Beginn oft noch fettig ausschauen können.

Schritt 2: Die Umstellung machen

Wenn dir das Waschen mit Haarseife oder (Bio-)Naturkosmetik-Shampoos bereits zusagt und du eines ohne schädliche Zusatzstoffe und rein mit natürlichen Inhaltsstoffen gefunden hast (z.B. dieses Naturkosmetik-Shampoo von Speick oder diese Haarseife von Lamazuna), kannst du natürlich ab sofort auch dabei bleiben! Die Umstellung wird dann ziemlich unbemerkt über die Bühne gehen, denn deine Haare werden von Anfang an sauber und gepflegt. Erst nach ein paar Wäschen wirst du merken, dass sie griffiger werden und mehr Fülle erhalten. Das liegt dann daran, weil die ganzen Silikone ausgewaschen wurden. Zwischenzeitlich wirst du allerdings kaum mit fettigen Haaren zu kämpfen haben, wie es evtl. bei den No Poo Methoden der Fall sein kann. Auch hier gilt Schritt 3: Versuche die Waschrhythmen zu erweitern, und wenn es auch nur um einen Tag ist.

Stellst du auf selbstgemachte Shampoos aus Roggenmehl oder Lavaerde um oder willst komplett auf Water Only gehen, kann es sein, dass sich die Haare in den ersten Wochen noch schmierig anfühlen und fettig aussehen. Denn das neue, selbstgemachte Shampoo kommt durch die (noch leicht) vorhandene Silikonschicht noch nicht an Kopfhaut und die Haarwurzel ran, um sie zu säubern (daher ist es wichtig, sie vorab so gut wie möglich davon zu befreien). Und außerdem sind es deine Haare auch noch gewohnt, viel Talg zu produzieren.

Da ich bereits lange Zeit silikonfreies Shampoo genutzt habe, konnte ich gleich hier einsteigen und mit einer bevorzugten No Poo Methode loslegen. Ich hatte mich übrigens für das Roggenmehl-Shampoo entschieden.

Zu Beginn solltest du deine Waschrhythmen beibehalten: Also z.B. jeden zweiten Tag waschen oder wie es eben bei dir der Fall war. Nach ein paar Wäschen (bei einigen nach zwei bis drei Wochen, bei anderen nach 8 Wochen oder länger) wirst du dann merken, wann Schritt 3 möglich wird.

Einzig die Umstellung auf Water Only, wo man nur mit Wasser wäscht, oder Sebum Only, wo die Haare nur mit einer speziellen Bürste gekämmt werden, kann länger dauern (bis zu 12 Wochen oder länger) und frustrierend sein.

Ich habe mittlerweile auch die Water Only Methode ausprobiert und hatte auch dabei immer wieder mal fettige, schmierige Haare. Da ich aber schon lange vorher silikonfreie Shampoos genutzt habe, denke ich, dass es bei mir nicht so schlimm war wie bei manch anderen, wenn man Erfahrungsberichte zu Water Only liest. Aber dazu in Teil 3 mehr.

Schritt 3: Waschrhythmen ausdehnen

Wenn du dir die Haare z.B. jeden zweiten Tag wäschst, wirst du vielleicht schon nach zwei oder drei, vielleicht aber auch erst nach sechs oder acht Wochen merken, dass du vielleicht gar nicht mehr alle zwei Tage waschen musst. Eben weil deine Haare immer noch gut und nicht fettig aussehen.

Das liegt daran, weil sich deine Haare und deine Kopfhaut wieder normalisiert haben. Während sie zu Beginn immer noch nach dem alten (jahrelangen) Schema Sebum nachproduziert haben, merken sie immer mehr, dass es gar nicht mehr nötig ist, so viel zu produzieren. Es fängt an, sich einzupendeln.

Wenn das der Fall ist, gehst du schön langsam dazu über, die Pausen zwischen den Wasch-Phasen zu verlängern.

Schritt 4: Geschafft

Bei vielen geht die Umstellung auf verschiedene No Poo Methoden (außer Water Only oder Sebum Only) relativ leicht, schnell und ohne große Zwischenfälle über die Bühne.

Je nachdem, wie belastet deine Haare vorher waren, kann es auch deutlich länger dauern. Oder du hast vielleicht zwischenzeitlich öfter mit fettigen Haaren zu kämpfen, weil sich deine Haare wie gesagt erst umstellen und umgewöhnen müssen. Aber im Zweifelsfall kannst du ja jederzeit z.B. auf Haarseifen (aber keine konventionellen Shampoos mehr!) zurückgreifen.

Einen gesundheitlichen Nachteil hat das Haare waschen ohne Shampoo und rein mit Haarwaschseifen oder No Poo Methoden übrigens nicht.

Haare waschen ohne Shampoo: MIkroplastik
Haarwaschseifen und No Poo Shampoo Methoden sind gut für die Umwelt und hinterlassen keine Schadstoffe und kaum Müll.

In Teil 3 der Serie Haare waschen ohne Shampoo stelle ich dir alle von mir ausprobierten Shampoo-Alternativen vor und gehe auch auf ihre Vor- und Nachteile in der Anwendung ein. Von manchen war ich persönlich positiv überrascht, andere haben mich gar nicht überzeugt.

Warst du bisher schon mit No Poo vertraut oder setzt du vielleicht sogar schon selbst darauf? Wenn ja, seit wann? Ich würde mich sehr über deine Einschätzung und Erfahrung freuen!

No Shampoo Methoden; Haare waschen ohne Shampoo;

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