Die beste Reisekamera - So fotografierst du im Urlaub richtig; Richtig fotografieren

Die beste Reisekamera für anspruchsvolle Hobbyfotografen*innen!

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Sony Alpha 6000 Systemkamera Kit

Sony Alpha 6000 Systemkamera Kit

Die beste Systemkamera für Einsteiger und Fortgeschrittene ist die Sony Alpha 6000.

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Fragst du dich kurz vor deinem Urlaub auch immer wieder, welche Fotokamera du mitnehmen sollst? Wenn dir dein SmartPhone oder deine alte Digitalkamera für Fotos nicht mehr ausreicht, dir eine professionelle Spiegelreflexkamera aber zu viel des Guten ist, dann solltest du definitiv auf eine kleine, handliche System- oder Bridgekamera setzen. Für Einsteiger*innen und Fortgeschrittene, die auch gerne mal mit Objektiven experimentieren möchten, eignet sich die Sony Alpha 6000 Systemkamera am besten, denn sie ist ein Mix aus kompakter Digital- und umfangreicher Spiegelreflexkamera und damit für mich aktuell die beste Reisekamera.

Jedes Mal, bevor es auf Reisen geht, überlege ich jedes Mal auf’s Neue, welche Fotokamera ich mitnehmen soll. Das SmartPhone alleine reicht mir in manchen Situation einfach nicht (mehr) aus, aber eine hochprofessionelle Ausrüstung (wie z.B. eine Spiegelreflexkamera) benötige ich auch nicht. Hinzu kommt, dass letztere ja auch meistens preislich ganz schön zu Buche schlägt und auch oft nicht gerade leicht und handlich sind. Und handlich, kompakt und leicht sollte, nein muss, es meiner Meinung nach schon sein. Denn wie du sicherlich weißt, sind mein Mann und ich oft mehrere Monate am Stück unterwegs – da möchte ich nicht, dass eine Fotokameraausrüstung viel Platz oder Gewicht einnimmt.

Ich selbst bin zwar jetzt auch keine Profi-Fotografin, aber ich knipse schon gerne. Anspruchsvolle Hobbyfotografin würde es wohl am ehesten treffen. Daher brauche ich auch eine Fotokamera, die mir zumindest ein paar Freiheiten bei manuellen Einstellungsmöglichkeiten lässt und vor allem bei Dämmerungs- oder Nachtaufnahmen bessere Qualität liefert, als es aktuell mein iPhone 7 Plus kann. Darüber hinaus sollte sie auch nicht allzu teuer sein.

Die Wahl nach der richtigen bzw. der besten Fotokamera für dich, deine Vorlieben und Reisen fällt daher nicht immer ganz leicht. Ganz im Gegenteil. Wenn es dir da auch so geht und du gerade auf der Suche nach einer kleinen, leichten und komfortablen Reisekamera bist, die nicht nur super Bilder schießt, sondern dir auch die ein oder andere Einstellungsmöglichkeit bietet, dann habe ich hier was für dich!

Ich hab mich mal ein bisschen schlau gemacht und möchte dir hier verschiedene Reisekameramodelle für (anspruchsvolle) Hobbyfotografen*innen – und alle, die es noch werden wollen, vorstellen.

Ich möchte nochmal kurz erwähnen, dass sich dieser Artikel eher an Anfänger*innen bzw. Hobbyfotografen*innen richtet, die auf der Suche nach einer kompakten Fotokamera sind (wie ich selbst), die sich gut und intuitiv bedienen und bei Bedarf auch noch etwas Spielraum bei den Einstellungen lässt. 

Welche Reisekamera sollst du mitnehmen?

Vor einiger Zeit hatten mein Mann und ich immer eine umfangreiche Foto- und Videoausrüstung auf Reisen mit dabei:

  • eine Canon-Spiegelreflexkamera (mit Standardobjektiv)
  • eine kleine hosentaschentaugliche Digitalkamera von Sony
  • eine GoPro Actioncam (hauptsächlich für Unterwasseraufnahmen)
  • unsere SmartPhones (iPhone 6 und iPhone 7 Plus).

Aber jedes Mal vier Kameras mitnehmen? Nein, danke. Viel zu umständlich.

An der Spiegelreflexkamera hatte mich schon immer ihre Größe gestört. Auch wenn sie super Bilder gemacht hat, finde ich sie einfach unhandlich. Hinzu kommt, dass man dann – je nach fotografischen Vorlieben und Kenntnissen – auch noch andere Objektive braucht (hatten wir nie, nur so ein Standard-Objektiv). Und eine Kameratasche wo du sie entsprechend aufbewahren kannst.

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Von der Größe war daher meine Sony Digitalkamera schon besser, denn sie war schnell in meiner Hostentasche verschwunden und findet ihren Platz damit auch easy in einer kleinen Handtasche. Soweit so gut, nur konnte man gar nichts manuell einstellen und der Zoom war ebenfalls mangelhaft. Meine kleine Sony schnitt super ab, wenn es um relativ nahe Motive ging. Aber sobald man zoomen wollte, kannste die vergessen. Und sie hat dadurch kaum bessere Fotos gemacht, als unsere SmartPhones.

Beide haben wir daher verkauft und haben eine Zeit lang nur noch mit unseren SmartPhones fotografiert, die uns in 80 Prozent der Fotoaufnahmen eigentlich auch reichen. Eigentlich. Denn das Manko ist hier: je dunkler es wird, umso schlechter werden die Aufnahmen und der Zoom reicht auch bei weitem nicht für Motive, die weit entfernt sind (die Auflösung wird dann grisselig).

Auf der Suche nach einer relativ kleinen, kompakten, hochwertigen Kamera, die dir als anspruchsvolle Hobbyfotografin auch noch manuelle Einstellungen ermöglicht und die bei Bedarf ohne zu Murren auch mal in der Handtasche oder dem Tagesrucksack verschwindet, bin ich immer wieder auf System- bzw. Bridgekameras gestoßen, die im Endeffekt ein tolles Mittelding zwischen Digitalkamera und Spiegelreflexkamera sind!

Die Unterschiede: Digitalkamera, Systemkamera, Bridgekamera

Digitalkamera

Das Einsteigermodell für Viele: Eine Digitalkamera. Sie zeichnet sich vor allem durch ihre kleine Größe und das damit verbundene geringe Gewicht aus – und passt damit ideal in deine Hosen-, Hand- oder Bauchtasche!

Digitalkameras rücken aktuell aufgrund der bereits sehr guten Foto- und Filmqualität bei SmartPhones immer mehr in den Hintergrund. Ein unbedingtes Muss ist eine solche daher nicht mehr. Aber es gibt natürlich immer Ausnahmen.

Aufgrund ihrer sehr kompakten Bauweise macht sie zwar gute „normale“ Bilder, aber vor allem bei Zoomaufnahmen schwächelt sie dann meistens doch sehr.

Eine Digitalkamera ist was für dich, wenn du lediglich Schnappschüsse und Urlaubsmomente festhalten möchtest und sie ansonsten unbemerkt in Reiserucksack und Koffer verschwinden soll. 

Systemkamera

Systemkameras  (abgekürzt DSLM: Digital Single Lens Mirrorless) bieten dir etwas von allem: Viele manuelle Einstellungsmöglichkeiten, austauschbare Objektive und das bei kleinerer Größe und geringerem Gewicht im Vergleich zu einer Spiegelreflexkamera. Sie sind dadurch eine tolle Alternative für Einsteiger*innen und Fortgeschrittene, die sich mehr mit dem Thema Fotografie auseinandersetzen möchten.

Systemkameras bieten dir eine tolle Bildqualität und sind für dich bestens geeignet, wenn du auf der Suche nach einer kompakten, leichten Kamera bist, die sich bei Bedarf durch einen Objektivwechsel ausbauen lässt. Vor allem die austauschbaren Objektive lassen dir deutlich mehr Flexibilität  und Freiraum für deine fotografische Zukunft.

Bridgekamera

Der Name lässt es bereits vermuten: Bridge bedeutet Brücke und ganu das ist es, was Bridgekameras tun. Sie schlagen im Endeffekt eine Brücke zwischen Digitalkameras und Spiegelreflexkameras.

Das Hauptmerkmal von Bridgekameras ist, dass sie ein festes Objektiv haben, das nicht gewechselt werden kann. Dafür haben diese festen Objektive aber einiges an Zoom-Bereich und so findest du nicht selten bis zu 60fachen Zoom (was das von der Brennweite her bedeutet, steht meistens dabei). Leider geht diese Allround-Zoomfunktion auch oft zu Lasten der Bildqualität bei voller Auslastung.

Wie schon bei den Systemkameras sind auch Bridgekameras kleiner und leichter als Spiegelreflexkameras, aber in der Regel doch etwas größer und schwerer als Systemkameras.

Eine Brigdekamera eignet sich für dich, wenn du zwar eine kompakte Kamera willst, aber keinen Bock darauf hast dich mit Objektiven rumzuschlagen und hier eher auf der Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau bist.

Die beste Reisekamera: Sony Alpha 6000

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Die beste Systemkamera für Einsteiger und Fortgeschrittene ist die Sony Alpha 6000.

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Auf meiner Suche nach einer tollen Reisekamera für anspruchsvolle Hobbyfotografen*innen bin ich nicht nur durch Freunde, sondern auch über verschiedene Blogartikel von Reisenden immer wieder auf die Sony Alpha 6000 gestoßen. Diese nutzen befreundete Blogger und Vlogger ebenfalls, die damit Fotos schießen und Videos drehen.

Die Alpha 6000, eine Systemkamera, ist in meinen Augen eine absolute Allround-Kamera, denn sie vereint fast alle Eigenschaften einer Spiegelreflexkamera in einem kompakten, kleinen und leichten Gehäuse.

Das bedeutet: Sie ist nicht nur klein und handlich, sondern du kannst auch manuelle Einstellungen vornehmen und: du kannst bei Bedarf verschiedene Objektive aufsetzen. Standardmößig ist das 16 – 50 mm Objektiv dabei. Für Schnappschüsse und Landschaftsaufnahmen dürfte das für viele ausreichend sein. Wenn du dir mehr Zoom-Funktionalität wünschst, gibts hierfür ebenfalls Objektivlösungen!

Die Alpha 6000 überzeugt durch folgende Funktionen:

  • Tolle Bildqualität (24 MP)
  • Full HD Videoaufnahmen
  • RAW- und JPEG Speicherung möglich
  • High Speed Autofokus
  • Integrierter Blitz
  • WiFi-Funtion (Fotoübertragung auf’s SmartPhone möglich – ideal für Social Media)
  • Hoher ISO-Bereich (für Aufnahmen bei schwachem Licht)
  • Sucher
  • Neigbares Display (kein Touch)
  • Tolle manuelle Bedienung
  • Programmautomatik
  • Manuelle Einstellungsmöglichkeiten
  • Kompakte Maße: ca. 12 x 6,7 x 4,5 cm
  • Geringes Gewicht: 285g (ohne Objektiv)

Anwender loben das sehr gute Preis-Leisungs-Verhältnis, denn die Systemkamera bekommst du mit dem Standardobjektiv bereits für um die 500€. Auch die Akkulaufzeit überzeugt und hält selbst nach mehreren Jahren im Einsatz noch immer mehrere Wochen (natürlich nur, wenn du die Kamera nicht täglich mehrere Stunden lang im Einsatz hast). Und zu guter Letzt setzen der super-schnelle Autofokus, die vielen Einstellungsmöglichkeiten und die Möglichkeit, mittels Adapter auch andere Objekte verwenden zu können, das i-Tüpfelchen oben auf.

Die Sony Alpha 6000 passt für alle Gelegenheiten, in denen du eine verlässliche Systemkamera brauchst, die dank ihrer Größe immer mit dabei und griffbereit ist.

Für mich – und ich hoffe auch für dich – bietet sie damit genau das, was ich wollte: Eine kompakte, leichte Reisekamera mit vielen Funktionen die man überall mit hinnehmen kann! Sie eignet sich dadurch ideal für Foto-Anfänger, als auch für Fortgeschrittene und anspruchsvolle Hobbyfotografen*innen, die mehr aus ihren Fotos herausholen und (zukünftig) auch mit Objektiven experimentieren möchten!

Zubehör:

Alternative Reisekamera-Modelle

Panasonic LUMIX DMC-FZ72EG-K Premium-Bridgekamera

Panasonic LUMIX DMC-FZ72EG-K

Panasonic LUMIX DMC-FZ72EG-K

Tolle Premium-Bridgekamera, bei der du dank riesiger Brennweite nicht mal das Objektiv wechseln musst.

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Keinen Bock auf Objektiv wechseln? Dann möchte ich dir hier eine tolle Bridgekamera vorstellen: Die Pansonic Lumix DMC-FZ72EG-K.

Wie oben schon erklärt, kann das Objektiv bei Bridgekameras nicht ausgetauscht werden. Das hier verbaute Objektiv mit 60fachem optischen Zoom ermöglicht dir aber Fotoaufnahmen von 20 – 1200 mm – damit bist du wirklich für jede Foto-Gelegenheit gewappnet und vorbereitet. Das tolle: Da der Objektivwechsel entfällt, ist die Kamera jederzeit einsatzbereit!

Die Panasonic überzeugt mit folgenden Funktionen:

  • Tolle Bildqualität (16,1 MP)
  • Full HD Videoaufnahmen
  • RAW- und JPEG Speicherung möglich
  • Schneller Autofokus
  • Integrierter Blitz
  • Guter ISO-Bereich (für Aufnahmen bei schwachem Licht)
  • Sucher
  • Festes Display (nicht schwenkbar)
  • Tolle manuelle Bedienung
  • Programmautomatik
  • Manuelle Einstellungsmöglichkeiten
  • Kompakte Maße: ca. 11,8 x 13 x 9,7 cm
  • Gewicht: 560 g

User sind vom Einsatzgebiet der Panasonic Lumix DMC-FZ72EG-K begeistert, denn durch den großen Zoombereich eignet sie sich für eine Vielzahl an Motiven und Erlebnissen, ohne das Objektiv wechseln zu müssen. Da es sich bei Bridgekameras aber um ein Zwischending aus Digitalkamera und Spiegelreflex handelt und das verbaute Objektiv versucht, alle Eventualitäten zu berücksichtigen, musst du leider in Sachen Zoom-Vollauslastung auch Abstriche in der Bildqualität hinnehmen. Das kann möglicherweise auf Ausflügen oder einer Tier-Safari dann schon ärgerlich sein. Vor allem dann, wenn du dir die Fotos größer ausdrucken möchtest.

Wenn du aber auf der Suche nach einer guten, kompakten Allround-Fotokamera bist die von Weitwinkel bis Tele alles abdeckt, ohne dass du das Objektiv austauschen musst, dann hast du sie hier gefunden!

Zubehör:

Panasonic DMC-TZ81EG-K Lumix Reisezoom Kamera

Panasonic DMC-TZ81EG-K Lumix Reisezoom Kamera

Panasonic DMC-TZ81EG-K Lumix Reisezoom Kamera

Die kleine Digitalkamera von Panasonic überzeugt mit 30fachem optischen Zoom und schafft damit eine Brennweite von 24-720 mm.

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Noch eine Lumix hat es in die Liste geschafft: Mit der Lumix Reisezoom Kamera möchte ich dir ein Modell vorstellen, das eine sagenhafte Zoomfunktion bietet – und das, obwohl es sich dabei um eine kleine Digitalkamera handelt!

Mit ihrem integrierten 30fach optischen Zoom schafft sie eine Brennweite von 24 – 720 mm! Für eine kleine Digitalkamera ist das ordentlich! Die Lumix deckt damit eine riesige Spanne an Möglichkeiten (Weitwinkel und Tele) für dich ab – und das ganz ohne Objektiv und in Digitalkameragröße.

Darüber hinaus ist sie robust, was sie zur besten Backpacker Kamera macht, sich aber auch für Urlauber*innen und Alltagshelden*innen eignet!

Eigenschaften:

  • Gute Bildqualität (18 MP)
  • 4K Videoaufnahmen
  • Schneller Autofokus
  • Integrierter Blitz
  • Sucher
  • Touch-Display
  • Programmautomatik
  • Manuelle Einstellungsmöglichkeiten für Blende und Verschlusszeit
  • Kompakte Maße: 11,2 x 6,4 x 3,8 cm
  • Geringes Gewicht: 285g (ohne Objektiv)

User sind begeistert vom riesigen Zoombereich, der die kompakte Digitalkamera zu einem echten Allrounder macht. Allerdings sollte dir bewusst sein, dass es sich hierbei „nur“ um eine Digitalkamera mit optischem Zoom handelt – Bilder bei voller Zoomauslastung werden leider (wie auch bei schlechten Lichtverhältnissen) merklich pixelig. Toll ist aber, dass Blende und Verschlußzeit bei Bedarf manuell eingestellt oder korrigiert werden können, was dir ein Mehr an Funktionalität im Vergleich zu anderen, „normalen“ Digitalkameras bietet.

Ganz egal, wohin es dich verschlägt, mit der Lumix Reisezoom Digitalkamera bist du für (fast) alle Motive gut gewappnet. Sie ist dadurch bestens für dich geeignet, wenn du zwar gerne auf den Auslöser drückst, aber lieber eine Hosentaschen-Kamera suchst, die meistens alles von alleine übernimmt – ideal  daher für Urlaubsfans und Schnappschusssammler*innen und meiner Meinung nach die beste Kamera für Backpacker*innen!

Zubehör:

Fazit: Die beste Reisekamera

Sony Alpha 6000 Systemkamera Kit

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Die beste Systemkamera für Einsteiger und Fortgeschrittene ist die Sony Alpha 6000.

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Mir persönlich gefällt vor allem die Sony Alpha 6000, welche von allen hier vorgestellten Fotoapparaten zwar die teuerste, aber mein klarer Favorit ist. Sie überzeugt durch ihr kompaktes Gehäuse, der Möglichkeit für Objektive (bei Bedarf) und den vielen Einstellungsmöglichkeiten ähnlich einer Spiegelreflex. Wenn du also gerne auf Flexibilität bei kleiner Größe setzt, solltest du hier zuschlagen!

Die vorgestellte Bridgekamera Panasonic Lumix DMC-FZ72EG-K eignet sich für dich, wenn du preislich nicht allzu viel ausgeben willst, aber trotzdem eine Kamera mit einem großen Einsatzgebiet suchst, ohne das Objektiv ständig wechseln zu müssen. Sie ist etwas größer und schwerer als die Sony Alpha 6000, aber wenn dich das nicht stört, dann ist sie deine Reisekamera!

Und die Panasonic LUMIX DMC-TZ81EG-K Travellerzoom Digitalkamera ist für all diejenigen geeignet, die auf der Suche nach einer Digitalkamera mit super Zoom-Funktionalität sind. Ich finde, sie eignet sich vor allem als Backpacker Kamera bestens und generell für alle, die gerne Schnappschüsse machen!

Ich hoffe, ich konnte dir bei der Frage, welche Kamera für die Weltreise, für den Urlaub oder für den Alltag geeignet ist, helfen!

Na, welche ist für dich die beste Reisekamera? Ich freu mich auf deinen Kommentar!


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Reisen ist die Sehnsucht nach dem Leben hat schon Kurt Tucholsky gesagt. Da kann ich ihm nur zustimmen!

Ach ja, ich bin übrigens Melanie. Weltreisende seit Ende 2015, heimlicher Tuk Tuk-Fan , Kaffeeliebhaberin aus Überzeugung und Niederbayerin im Herzen. Ich habe Ende 2015 meine Leidenschaft für das Schreiben und Reisen zum Beruf gemacht und freue mich, dich auf Rucksack rauf und weg dabei zu haben!

Psst: Hier findest du noch mehr über mich Rucksack rauf und weg

Meine Lieblingsprodukte zum Reisen

Der beste Reiserucksack: Osprey Fairview 40
Reiserucksack Osprey Fairview 40
Der beste Barfußschuh: Leguano
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Der beste eBook Reader: Kindle Paperwhite
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Der beste Noise Cancelling Kopfhörer: Sony MDR-1000X
Noise Cancelling Kopfhörer Sony MDR-1000X

Kommentare

  1. Vorteile von Kameras ergeben sich in der Regel erst bei wirklichen Vergrößerungen bzw. entsprechenden Papierabzügen.
    Wenn wenig Freistellung gewünscht wird – also von vorne bis hinten alles scharf – empfiehlt sich ein kleinerer Sensor, wie z.B. 1/1.8″-CCD- meiner kleinen, alten Canon IXUS 750 mit 7.1MP Auflösung in „Immer-dabei“-Hemdtaschen-Größe.
    Ein rückseitig belichteter BSI-CMOS-Sensor der Größe 1/1.7″ ist in meiner Pentax MX1 bei 12MP Auflösung verbaut, einer kompakten, nicht zu kleinen Kameragröße mit umfangreicher Bedienmöglichkeit.
    Aufgrund der guten Automatiken können beide Kameras auch vor Ort einem Einheimischen in die Hand gedrückt werden.
    Die Sony RX 100 Mk. II mit 1″-BSI-Sensor ist für die Hemdtasche zu groß, aber sehr klein im Handling. Wenig Knöpfe, also wird alles zeitaufwändig im Menü hinterlegt.
    Größer, aber auch deutlich schwerer, ist die Canon G1X Mk. II mit 1,5″-Sensor – toll zum Freistellen von Motiven.
    Die beiden Letztgenannten – stabil, da aus Metall – sind auch ohne Blitz prima bei Schwachlicht – z.B. in einer Höhle/Grotte. Erfordern aber auch mehr fotografische Kenntnisse, um sie sinnvoll zu bedienen.
    Automatik geht natürlich immer. Bei den Preisen aber „Perlen vor die Säue“.
    Auf Reisen mit leichtem Gepäck ist daher immer auf die Anwendung abzustellen.
    Im Grundsatz gilt immer: Licht ist Alles! Je größer der Kamerabody, das Objektiv und der Sensor, um so besser werden die Aufnahmen. Egal, mit welcher Kamerasoftware das eingefallene Licht im Anschluss bearbeitet wird. Weniger MP bei gleicher Sensorgröße führen zu größerem Pixel-Pitch (Abstand) und entsprechend weniger Rauschen. Die „Verbesserungen“ der ständig neuen Modelle sind im Wesentlichen geringfügige Optimierungen im messtechnischen Bereich.
    In der Regel neigen jüngere Menschen mit Smartphone und Videospielerfahrung eher zu synthetischen „überscharfen“-Sony-Sensoren, Ältere mit Chemiefilmerfahrung aus der analogen Zeit zu weicheren Canon-Sensoren, welche die Bilder plastischer abbilden. Alles Geschmacksache.
    Die Schnelllebigkeit der Modellerneuerungen, um den Markt zu stimulieren, erlaubt es kaum, seriös ein Modell zu empfehlen.
    Im Ergebnis muss jeder seinen eigenen Kompromiss finden, gerne auch in einem „Auslaufmodell“.

    1. Hallo Axel, danke für deinen ausführlichen Kommentar. Aus deinen Ausführungen kann sich die bzw. der eine oder andere sicherlich noch Tipps rausziehen. Es kommt halt auch immer darauf an, welcher Fotografie-Typ man ist. Ich persönlich mag Kameras, bei denen ich nicht viel einstellen muss, und die dazu auch noch leicht und kompakt sind, am liebsten 🙂 Aktuell nutze ich aber ausschließlich das SmartPhone.

      Liebe Grüße

  2. Hallo Meli,

    weitgehend bin ich bei meiner Suche zu ähnlichen Ergebnissen gekommen.
    Die Outdoorkamera meiner Wahl ist aber die Panasonic Lumix FT 5.
    Tolle Bildqualität (für so eine Kamera), klein und schnell einsatzbereit. Sie ist mir schon 2x in der Sahara unterwegs gewesen.

    Gruß
    Thomas